BRENNkus - Das Original

BRENNkus: Das Original

Brennkus: Das steht dahinter

Es war dieser eine laue Sommerabend. Wir saßen mit unseren Familien im Garten, in der einen Hand das Weinglas, in der anderen die Spielkarten. Langsam wurde es dunkler und kühl. Der Vorschlag, den Abend mit einem warmen und gemütlichen Lagerfeuer abzurunden, fand große Zustimmung. Doch Lagerfeuer brauchen vielerorts eine Genehmigung und der Untergrund war einfach nicht für ein Feuer geeignet.

Schnell wurde die alte Stahlfeuerschale aus dem Schuppen geholt, mit Holz befüllt und entfacht. Die rostige und von Schweißnähten vom Zerfall bewahrte Feuerschale, welche schon etliche Gebrauchsspuren aufwies, tauschten wir als Feuerliebhaber gegen ein teures Designerstück aus Cortenstahl. Der gemütliche Abend am Feuer konnte beginnen. Rauchschwaden zogen in Windrichtung über die Terrasse, bis hin zum Nachbarn, welcher nicht sehr begeistert zurückgrüßte. Nach einiger Zeit war das Feuer gut im Gange und die entstandene Wärme breitete sich aus. Anfangs ein wohliges Gefühl, genau der richtige Zeitpunkt, um seinen Wein genießen zu können.

Doch die Freude währte nur kurz. Das Feuer loderte hoch und aus einer angenehmen Wärme wurde eine lästige Hitze. Alle rückten mit ihren Stühlen ein Stück weit ab und die Temperatur wurde angenehmer. Durch das gemütliche Feuer angelockt, gesellte sich unser Nachbar mit dem Bier in der Hand dazu. Nach einem netten Gespräch in der Runde senkte sich das Feuer und die Wärme schwand.

Nun rückten wir wieder näher an die Feuerschale heran und legten Brennholz nach. Erneute Qualmbildung zwang uns zum Ausweichen. Das gleiche Spiel begann erneut. Ein ständiges Hin- und Herrücken begleitete uns den restlichen Abend. Langsam wurde es spät. Es wurde kein Brennholz mehr nachgelegt und das Feuer erlosch größtenteils. Ein Eimer Wasser löste das übriggebliebene wohlige Gefühl in Rauch auf.

Der nächste Morgen. Nun galt es die Spuren des Vorabends zu beseitigen. Mit Schaufel und Eimer schabten wir den Sud aus Kohle und Wasser aus der Schale. Anschließend wurde der ausgelaufene Sud zusammengekehrt. Als letzte Erinnerung an den schönen Abend blieb der verbrannte Rasen.

An diesem Punkt wurde uns bewusst, dass das nicht die Lösung sein konnte. Es musste eine andere Möglichkeit geben, ein schönes Feuer im Garten mit Familie und Freunden genießen zu können. Als Architekt und Gartengestalter haben uns unsere Kunden außerdem zu außergewöhnlichen Lösungen der Feuergestaltung im Garten befragt. Diese Erlebnisse haben uns schließlich dazu bewogen, über den Sinn von Feuerschalen etwas anders nachzudenken.

Wir sind Matthias Brenncke und Markus Klemt, die Erfinder der BRENNkus Glasfeuerschalen, dem Original.

 

Das Original

  100% Made in germany

3 Jahre Garantie

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